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Die Buurefasnacht in Hauingen
12.12.2010 21:58 (6530 x gelesen)

              
Buurefasnacht in Hauingen



 

Die Buurefasnacht in Hauingen

( von Ralf Renckly )

 Gegründet wurde die Narrenzunft 1961

Die Buurefasnacht Hauingen ist 1987 in den
Verband Oberrheinischer Narrenzünfte aufgenommen und gehört der Vogtei Dreiländereck an
 
2011 feiert die Buurefasnacht Hauingen ihr 50. Jubiläum mit dem Vogteitreffen Dreiländereck
(30.01. 2011)
 
    Im Herbst 1961 wurde die Fasnachtsgesellschaft Buurefasnacht Hauingen gegründet.
Damals nannte man den heutigen „Zunftrat“ noch das „Komitee“, doch mit dem Eintritt in
den Verband Oberrheinischer Narrenzünfte zum Herbstkonvent 1987 in Oberried wurde
diese Bezeichnung geändert.
 
Die Buurefasnacht hat in Hauingen schon seit langer Zeit ihre Tradition, nicht erst mit der
Gründung der Zunft wurde im Dorf alljährlich die Buurefasnacht gefeiert, mündlichen
Überlieferungen zu folge fanden bereits Anfang der 20er Jahre kleine Umzüge durchs Dorf
statt, die vor allem durch den Wagenbau der verschiedenen örtlichen Vereine geprägt waren.
 
Wie so viele alte Vereinsbräuche ruhte auch die Buurefasnacht in Hauingen während der
Kriegsjahre. Erst Anfang der 50er Jahre lebte die Buurefasnacht wieder auf und mit
Kinderwagen, Pferdefuhrwerken aber auch mit den ersten Traktoren wurde die
Straßenfasnacht in Hauingen wieder durchgeführt.
 
Zu dieser Zeit organisierte der „Kulturring“, welcher durch Vertreter der örtlichen Vereine
gebildet wurde, die Buurefasnacht. Leider hatte dieser „Kulturring“ nicht lange bestand, da
man sich in vielen Fragen nicht einig wurde und die eigenen Vereinsinteressen wohl zu
sehr im Vordergrund standen.
 
Nach dem „Kulturring“ wurde die Straßenfasnacht überwiegend durch den Schützenverein,
die an Fasnacht als „Landsknechte“ auftraten, und den Gesangsverein, die als „Nachtwächter“
daher kamen, organisiert. Die Saalfasnacht wurde durch den Maskenball des Musikvereins aufrechterhalten. Auch heute findet dieser Maskenball am Samstag vor der
Buurefasnacht noch statt.
 
1960, noch vor Gründung der Fasnachtsgesellschaft, wurde die erste, noch heute bestehende
Clique gegründet - die Storchen-Clique.
 
1961 wurde die Neuhauinger-Narrenclique gegründet, aus ihr ging die Neuhauinger Bären-Clique
hervor die noch immer als Untergliederung in der Zunft aktiv ist.
 
Im Lauf der Zeit wurde die Fasnachtsgesellschaft Buurefasnacht Hauingen immer bekannter
und durch weitere Cliquengründungen immer größer. Nur einige wenige Cliquen jedoch
überstanden die Jahre und sind noch heute Bestandteil der Zunft.
 
Beim Herbstkonvent 1987 in Oberried wurde unter der Führung des damaligen
1. Zunftmeisters Dieter Golomb, die Aufnahme in den Verband Oberrheinischer Narrenzünfte
geschafft. Als Patenzünfte fungierten die Narrenzunft Lörrach und die Narrenzunft Wyhlen
„Rolli – Dudel“. Die Aufnahme war ein wichtiger Schritt in die Zukunft des Vereins und
machte die Buurefasnachtsgesellschaft weit über die Grenzen des Dreiländerecks bekannt.
 
 
Zurzeit besteht die Fasnachtsgesellschaft Buurefasnacht Hauingen aus 8 Untergliederungen.
Neben den schon genannten Storchen und Bären–Clique ist die 1969 gegründete
Chruttschlämpe-Clique eine der Größten. Des Weiteren gibt es noch die 1979 gegründeten
Dalbi und Güngeled-Geischder-Clique. Seit 1981 sind die Muggedätscher Waggis dabei.
Die Rappe Chlapf Deufel nehmen seit 1986 an der Hauinger Fasnacht teil. 1997 hat sich die Gasseschliicher-Clique dazu entschieden in die Buurefasnachtsgesellschaft einzutreten.
 
Derzeit präsentiert sich die Fasnachtsgesellschaft Buurefasnacht Hauingen e. V. als
gemeinnütziger Verein mit nahezu ca. 170 aktiven Hästrägern. Zählt man die Kinder und die Passivmitglieder hinzu, so kommt man auf eine Mitgliedsstärke von ca. 550 Personen.
 
Ab Aschermittwoch hört man im Dorf unseren Narrenruf „ Hauge, Hot-Hü. Dann beginnen
nämlich die „Haugemer Feiertage“ mit der Durchführung des 1. Zunftabends in der Festhalle.
 Am Hemdglunki- Donnerstag folgt nach der Entmachtung des Ortsvorstehers der Hemdglunki
Umzug, in dessen Anschluss seit 1987 die „Adrüllete“ stattfindet. Während der „Adrüllete“
werden die Hauinger Narrenfiguren geweckt, um das Narrenrad am Brunnen anzudrehen.
So wird der Beginn der örtlichen Fasnacht symbolisiert. Der Donnerstag endet mit dem
Hemdglunkiball in der Festhalle.
 
Am Freitag findet der 2. Zunftabend mit selben Programm statt.
 
Höhepunkt ist aber der Buurefasnachts-Sonntag bei dem sich ca. 3.200 Hästräger in Hauingen
zum bunten Narrentreiben treffen. Die Narren kommen aus dem Bereich Baar, der Ortenau,
dem schwäbischen Raum, dem Bodensee, sowie aus dem Markgräflerland, Freiburg und dem
Kaiserstuhl. Nach dem Umzug lädt der für den Verkehr gesperrte Ortskern, mit seinen zahlreichen
Ständen und Buden noch zum Verweilen ein. Der Ausklang der Buurefasnacht Hauingen findet
am Montag im Chruttschlämpe-Cheller statt. Beim Chruttschlämpe-Essen (Mangoldgemüse) und Schnitzelbanksingen, beenden wir gemütlich die „Haugemer Feiertage“
 
Wir danken der Buurefasnacht Hauingen besonders ihrem Zunftmeister Ralf Renckly für die Texte
 
 


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