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Villingen
05.01.2011 21:31 (11030 x gelesen)

Villingen...............



   
           Fotos: Wolfgang Hugo Müller  
 
Die Historische Villinger Fasnet
 (Texte Narrozunft Villingen)
 
Wer an Villingen denkt, der denkt auch an die Fasnacht, die in dieser Stadt seit vielen
Jahrhunderten gefeiert wird. Pest und Fehdezeiten, Kriege und Hungersnöte hat dieses
Brauchtum genau so überdauert wie viele Verbote, die ihm von der Obrigkeit verordnet
wurden; es ist echtes Volksgut!
Die Villinger Fasnet ist ein wichtiger Bestandteil der politischen und kulturellen Stadtgeschichte.
Am 16. Juni 1326 hielt Herzog Albrecht von Österreich seinen Einzug in Villingen und nahm die
Huldigung der Bürger entgegen. Bei dieser Gelegenheit erhielt die Stadt auch von ihrem neuen
Herrn den Bestätigungsbrief ihrer althergebrachten Rechte und Freiheiten, somit auch das
Recht, ihre Fasnet so zu feiern, wie es seit dem Ende des zehnten Jahrhunderts üblich war.
In dieser Zeit der österreichischen Herrschaft entwickelte sich die Symbolfigur der hiesigen
Fasnacht, der „Villinger Narro", und diese Stadt wurde zur närrischen Hochburg in den vorderösterreichischen Landen. Sein Name stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Er
wurde früher, wie aus Ratsprotokollen aus den Jahren 1560 bis 1750 hervorgeht, als „Masquera" bezeichnet. Heute noch nennt man den Narro im Volksmund „Maschgere".
 
Die Narrozunft Villingen:
1467. Remigius Mans (Romäus) schwört Urfehde mit drei anderen "trotz menglichen Verbots in
der Kirche sich weder nachts noch tags ze verwechseln, haben sie es gethan und mit freveln
Worten sich unterstanden, keine Rechtfertigung zu thun". Sie haben Masken getragen. Nach der  Überlieferung ist das Tragen von Masken nur tagsüber erlaubt.
1584. Die Universität Freiburg befindet sich wegen der Pest bei den Franziskanern in
Villingen. Die Franziskaner waren der Fasnacht sehr zugetan. Die Stadt hat der Hochschule
trotz mancher Unbequemlichkeiten die Tore weit geöffnet. Sie hat auch ein Auge zugedrückt,
wenn "die Jugend mutwillig und frech, als zu studieren geneigt war" (Fasnacht). Die Sitte
erlaubte "der Geistlichkeit, ja Mönchen und Nonnen, Fasnacht zu machen, sich Tanz und
Lustbarkeit hinzugeben."
1984. Die Historische Narrozunft Villingen feiert aufgrund alter Überlieferungen seine
Hauptfigur, den "Narro" (Masquera, Maschgere), der vor ca. 400 Jahren entstanden sein soll.
 
 
NARRO
Die Hauptfigur der Villinger Fastnacht, der Narro, hat diesen Namen erst seit der Mitte des
18. Jahrhunderts. Wie aus alten Ratsprotokollen ersichtlich, wurde der Narro als "Masquera"
bezeichnet, das Narrolaufen als „Masquera Laufen“.
Auch heute noch wird für den Narro der Name "Maschgere" im örtlichen Sprachgebrauch
angewendet, eine Bezeichnung, unter der man nicht etwa nur die Gesichtsmaske, sondern die
Gestalt des Narro schlechthin versteht. Der Narro ist immer eine imposante Erscheinung
geblieben, wenn auch das "Narrohäs" einige Wandlungen erfahren hat. Das "Narrohäs", wie
der Villinger sagt, ist aus weißem Drill bzw. grobem Leinen gefertigt und besteht aus
Hose, Kittel und Kappe. Alle Teile sind mit Figuren, Tieren und Blumen bemalt. Auf der
Vorderseite der Hose sieht man den Bären und Löwen aufgemalt. Die Rückseite der Hose
zeigt "Hansele" und "Gretele"; diese sollen Ausdruck sein für das Hänseln und Necken.
In der rechten Hand hat der "Hansele" den sogenannten Narrenstab, während die linke eine
Wurst in die Höhe hält, womit der "Hansele" das "Gretele" necken will. Das "Gretele" trägt
eine Hechel, das Symbol für den gutmütigen Spott, mit dem der Narro seinen Opfern "strählt".
Die Löwen und vom Bären halten Weingläser. Die beiden Tiere halten noch je eine Tulpe
in ihren Pratzen, die, wie auch die anderen aufgemalten Blumen, vermutlich den
nahenden Frühling versinnbildlichen.
Vier Apfelgruppen auf grünen Blättern sind Zeichen der Fruchtbarkeit.  Am Kittel oder "Schobe"
finden wir wieder zwei Tierfiguren, den schwächlichen Hasen sowie den stärkeren Fuchs.Auf
dem Rücken des "Schobens" sieht man das "Hansele" mit einer Katze. Tulpen und Knospen
sind an den Außenseiten der Ärmel aufgemalt, während an den Innenseiten Würste als
Sinnbild der Fasnachtessen zu sehen sind.
Die Kappe, an der die "Scheme" befestigt wird, trägt die Kopfbilder von Hansele und 
Gretele. Die aus Lindenholz geschnitzte Maske oder "Scheme" ist wohl der kostbarste
älteste Teil der Narroausstattung.
Nicht minder historisch sind die Narrorollen, die paarweise über die Schulter gelegt
werden und sich kreuzweise auf Brust und Rücken überschneiden. Sie sind aus Bronze
gegossen und wiegen zwischen 30 und 50 Pfund. Die einzelnen Glocken sind auf Riemen
gefaßt. Durch den "Narrosprung" werden sie zum Erklingen gebracht.
 
STACHI
Eine weitere Gestalt unserer Fasnet ist der Stachi. Er trägt statt des Narrokittels und der
Rollen eine blaue Fuhrmannsbluse, Blauhemd genannt. An Stelle der glatten Narroscheme
tritt der "Surhebel", eine individuell gestaltete Scheme. Diese Surhebelschemen waren in ihrem
Ursprung meist leicht karikierte Porträts einstiger Bürger unserer Stadt. Statt des Säbels kann
der Stachi einen Tischbesen, Teppichklopfer oder Staubwedel in der Hand halten. Ein
Requisit ganz besonderer Art ist die "Narroschere". Dies ist ein Scherenarm aus Holz, mit
dessen Hilfe der Stachi versucht, den Zuschauern die Hüte von den Köpfen zu heben, um
sie anderen aufzusetzen. Als Stachi laufen gerne ältere Narros oder solche, denen die Last
der Rollen zu viel wird. Auch manche Narros, die den ganzen Tag mit den Rollen unterwegs
waren, gehen abends gern erleichtert als Stachi, um so noch recht lange strählen zu können.
 
 
MORBILI
Die Begleiterin des Stachis, und auch des Narros ist meist das Morbili ihre Kleidung
entspricht der Altvillingerin, doch unterscheidet sie sich durch die Scheme und die
Kopfbedeckung.Die Scheme - ein altes Weiblein darstellend - wird von einem mit
Blumen besetzten Spitzenhäubchen umrahmt.Das Morbili ist mit ihrem spöttischen oder
nachsichtigen Lächeln die ideale Ergänzung zum oftmals mürrisch dreinblickenden Surhebel.
Auch das Morbili tröstet die Gestrählten mit gedörrten Zwetschgen, "Malzern" und Pralinen
aus ihrem geflochtenen Deckelkörbchen
 
BUTZESEL
Eine wichtiges Stück Villinger Fasnetstradition stellt der von der Narrozunft im Jahre 1914
erstmals wieder neu eingeführten Butzesel dar. In ihm ist, so besagt es zumindest die
bisherige Fasnachtsdeutung, der scheidende Winter verkörpert, der von Stachis, die hinter
dem Esel herlaufen, mit Peitschen ausgetrieben wird. Der Butzesel ist eine mit einem
sogenannten Plätzhäs" bekleidete männliche Figur. Dieses "Plätzhäs" ist ein eng anliegendes
Kostüm, benäht mit lauter kleinen, buntfarbigen, in Ziegelform geschnittenen Stoffstückchen,
im Villinger Volksmund "Plätzle" genannt. Auf dem Kopfe trägt der Butzesel eine große
Eselsmaske, über dem Rücken hängt ein haarloses Fell. Er reitet auf einem Fichtenast
("Holzbrügel") und ahmt die Stimme und das Gebaren eines grimmigen Tieres nach. Von
sogenannten Triebern (Stachis) begleitet, die langen Fuhrmannspeitschen in der Hand tragen,
reitet er quasi auf dem Fichtenast durch die Stadt. Gelingt es ihm, den Triebern in ein
Wirtshaus zu entwischen, so darf er dort auf Kosten deren Kosten essen und trinken, was er
will. Schon deshalb haben die Trieber allen Grund, auf der Hut zu sein, denn das
Ausbüchsen des Butzesels kann ihre Geldbeutel ganz schön strapazieren. In früheren Zeiten
beschäftigten sich die Butzesel besonders gerne auch mit jungen Mädchen, die sie durch
Anrennen und Anbrüllen heftig erschrecken wollten. Das Butzesellaufen artete, vermutlich
durch zu viele und zu heftige "Seitensprünge", derart aus, dass sich die Stadtbehörde
genötigt sah, dasselbe Mitte des 19. Jahrhunderts zu verbieten. Noch in den 50-er und
60-er Jahren dieses Jahrhunderts wurde das Verbot jeweils am Fastnetssamstag-
nachmittag durch Ausschellen erneuert. Ab Ende der 1960er Jahre zeichnet sich ein
stetiger Aufschwung der Butzeselgruppen ab. Die Zahl der Teilnehmer stieg beträchtlich an.
Heute nehmen rund 180 bis 220 Eseltreiber in mehreren Erwachsenengruppen und eine Kinder-/Jugendgruppe an unserer Villinger Fasnet teil.
 
ALTVILLINGERIN
Im Zeichen der Gleichberechtigung der Frauen Anfang des 19. Jahrhunderts - bis dahin
war Fasnachtmachen reine Männersache - hat sich der Narro als Begleiterin die Altvillingerin
auserkoren. Ihre Tracht stammt aus der vorderösterreichischen Zeit Villingens. Über dem
langen Kleid aus in sich gemustertem schweren Seidenstoff trägt sie eine Schürze aus
schillerndem Taft. Die Schultern werden von einem mit Fransen besetzten Seiden- oder
Wollschal, bei Kälte von einem durchgewobenen Wienerschal bedeckt. Die goldgestickte,
manchmal schwarze Radhaube krönt die ganze Erscheinung und verleiht der Altvillingerin
ein vornehmes und würdiges Aussehen. Zu den weiteren Accessoires gehören schwarze
Spangenschuhe, weiße Strümpfe, weiße Handschuhe und oft schöner alter Granat-Schmuck.
Geht die Altvillingerin mit dem Narro zum Strählen, trägt sie heute meist eine dünnwandig
geschnitzte Halbscheme mit jugendlich-lächelndem Ausdruck. Sie unterstützt den Narro beim
Strählen und versöhnt den Gestrählten mit seinem Schicksal, indem sie ihm "Schnupfede",
Süßigkeiten aus ihrem "Schnupfdösle", einer kleinen Bonbonniere, anbietet. Beim Umzug
begleitet die Altvillingerin auch den Narrosamen (Narrennachwuchs) und fährt die
Jüngsten in schön geschmückten, hochrädrigen, alten Kinderwagen ("Schesen")
durch die vier Hauptstraßen.
 
Wuescht
Eine weitere Traditionsfigur der Villinger Fasnet ist der Wuescht. Angeführt vom
Wueschtvatter - mit Bärenscheme und Wueschtfahne - bildet die Wueschtgruppe den Schluss
beim Umzug der Historischen Narrozunft durch die Stadt. Gekleidet ist der Wuescht mit
einem alten, abgetragenen Narrohäs, das meist an vielen Stellen geflickt ist. Seine Hose ist
prall mit Stroh ausgestopft, so dass er kaum noch gehen kann. Der Wuescht trägt eine alte
Narro- oder Surhebelscheme. Diese wird im Gegensatz zum Narro nicht festgebunden,
sondern mit der Hand seitlich vor dem Gesicht offen getragen. Auf dem Rücken trägt er
ein, mit einer Lumpendogge - Lumpenpuppe - geschmücktes Brett. Dieses Brett, auch
"Krätze" genannt, ist Zielscheibe der Kinder und Jugendlichen, die (früher mit Steinen) heute
hauptsächlich mit Tannenzapfen oder auch mal Schneebällen auf das Brett werfen. Dieser
Brauch wurde durch die Einführung des „Maschgerelaufs“ im Jahr 1976 wiederbelebt.
Tannenzapfen werden beim „Maschgerelauf“ am Straßenrand bereitgestellt. Es soll nur
geworfen werden, wenn der Wuescht seinen Besen nach oben hält. Hierbei zeigen die
Wueschte zum Spaß der Zuschauer, dass sie trotz ihrer Unbeweglichkeit auch rennen
können. Nach dem Umzug ziehen die Wueschte ohne die Bretter durch die Straßen und
Lokale der Innenstadt und tragen dabei ihre allseits beliebten derben Wuescht-Sprüchli vor.
Das närrische Volk kann es "kaum erwarten", bis nach dem Singen "Stroh-Sträußle"
verteilt werden. Obwohl das Stroh auf der Haut mächtig juckt, ist es als eine besondere
Ehre anzusehen, wenn man von einem Wuescht "gestopft" wird. Mit dem Strohverbrennen der
Wuescht am Fasnet-Dienschtig um 24.00 Uhr endet Jahr für Jahr die Fasnet.
 
Wir Danken der Narrozunft Villingen für die Texte und Infos
 
 


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