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Windschläg
22.01.2011 21:21 (7632 x gelesen)

      Windschläg / Ortenau



   
 
Kleeburger Narrenzunft Windschläg
Info:
Gegründet: 1961
Die Zunft wurde 1973 in denn
Verband Oberrheinischer Narrenzünfte aufgenommen und gehört der Vogtei Ortenau an.
 
Geschichte der Narrenzunft Kleeburger:
( Texte & Quelle NZ Kleeburger Windschläg / VON )
 
Wie der Name entstanden ist:
„Kleebollen“ – diesen Spitznamen haben die Windschläger seit Menschengedenken.
Weshalb sie diesen Namen haben, ist nicht genau festzustellen. Doch es wird erzählt, dass bei einer Bittprozession die mitgeführte Pankratius-Statue von den Trägern in einem Kleeacker abgestellt wurde. „ Wer nit laufe kann, soll deheim bliebe!“ – mit diesem Spruch rechtfertigten die jungen Burschen ihr Verhalten.

Zunftgründung:
Auf Initiative versammelten sich am 8. Januar 1961 einige am Fasnachtsbrauchtum interessierte Männer des Dorfes. Allgemein war man der Ansicht, dass dem Fasnachtsbrauchtum neue Impulse gegeben werden müssten. Es wurde über eine Vereins- bzw. Zunftgründung diskutiert und man kam zu dem Entschluss eine Gründungsversammlung am 13.1.1961 einzuberufen. Die Narrenzunft entwickelte sich nach ihrer Gründung recht bald zu einer großen Schar von Aktiven. Schon 1962 fand der erste Kleebollenball in Windschläg statt, der bis heute ein Höhepunkt der aktuellen Fasnachtskampagne mit seinem abwechslungsreichen, ideenvollen und unterhaltsamen Programm ist.

Die einzelnen Gruppierungen der Zunft:
 
Kleebollen
„Kleebollen“ und Windschläg ist ein Begriff. Deshalb wurde für die Windschläger Narrenzunft als Zunfthäs der „Kleebollen“ gewählt. Das erste Häs wurde 1963 beim Kleebollenball vorgestellt. Im Jahre 1968 konnte mit der Anfertigung einer größeren Anzahl von Kostümem begonnen werden. Von den Aktiven wurden Tausende von Kleeblättchen aus grünem Filz in mühsamer Arbeit ausgestanzt. In Gemeinschaftsarbeit wurden Hunderte von „Bollen“ aus Wolle gefertigt. Die Holzmaske, das einzige Teil, das nicht in Eigenarbeit hergestellt wurde, kam von einem Schnitzer aus dem Schwarzwald. Jedes Häs besteht aus 1500 bis 1600 Kleeblättchen und ca. 120 „Wollbollen“.
Der 11.11.1969 war ein großer Tag für die Windschläger Narrenzunft. Die Kleebollengruppe wurde aus der Taufe gehoben und der Öffentlichkeit vorgestellt. Ab der Fasnacht 1970 nahmen die Kleebollen an allen Umzügen der Zunft teil und wurden überall begeistert aufgenommen. In den Kleebollen sind derzeit ca. 35. Aktive.

   
 
Hexen
Ihre Gründung geht zurück in die 50er Jahre, noch bevor es die Narrenzunft als Verein gab. Nach Gründung der Narrenzunft schlossen sich einige der Mitglieder zur Hexengruppe zusammen. Bei den Auftritten und Umzügen unserer Zunft ist die Hexengruppe immer mit dabei und begeistert das Publikum durch ihre Späße und ihren Schabernack. Heute umfasst die Hexengruppe ca. 40 Mitglieder.
 
Fanfarenzug
Im Jahre 1968 reifte die Idee zur Gründung eines Fanfarenzuges. Mit viel Elan wurde dieses Ziel verfolgt und schon bald erfolgten die ersten öffentlichen Auftritte
Der Fanfarenzug besteht heute aus ca. 35 Fanfarenbläsern und Trommlern.
 
Narrengarde
Die Narrengarde wurde kurz nach der Zunftgründung ins Leben gerufen. Acht Mädchen traten 1962 erstmals beim Kleebollenball in selbstgeschneiderter Uniform auf. Bei den Umzügen in Nah und Fern ist die Garde, wohl auch wegen ihrer schönen Uniform ein begehrtes Fotoobjekt.
Die Mädchen zeigen alljährlich beim Kleebollenball neuformierte Tänze. Attraktiv und immer auch ein Höhepunkt ist ihr Auftritt mit einem Show-Tanz.
Modernes, Folklore und Traditionelles – alles haben sie in ihrem Programm. Die heutige Garde besteht aus 10 Gardemädchen.
 
 
 
VON:
Bei der Aufnahme in den Verband Oberrheinischer Narrenzünfte 1973 waren die Patenzünfte NZ Schonach und die Lahrer Narrenzunft , selber sind die die Kleeburger Paten bei den Zünften Späudizunft Hohberg + Narrenzunft Griesheim und bei der Narrenzunft Buhneschäfe Zunsweier.
 


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